Donnerstag, 28. Juni 2012

2 Jahre BlueNaversum: Gewinnspielwochen #3


Es ist schon wieder Donnerstag und das bedeutet Gewinnspieltag! Heute darf ich euch zur dritten Gewinnspielwoche, anlässlich des zweijährigen Bestehens meines kleinen Bücherblogs, begrüßen! Und ich glaube, ich habe wieder etwas ganz Feines für euch herausgesucht, dieses Mal geht es in Richtung der berühmten "Frauen"-Bücher:


Zu gewinnen gibt es in der Zeit vom 
28.06.-04.07.2012 
diesen wundervollen Roman



Um was geht es?
Die junge Archäologin Verity Grey kann nicht widerstehen, als sie zu Ausgrabungen ins schottische Rosehill eingeladen wird, um nach der letzten Ruhestätte der legendären Neunten Römischen Legion zu suchen. Fasziniert erlebt sie mit, wie in Rosehill ein Geist umgeht: der Geist eines römischen Legionärs! Und dann trifft Verity auch noch David, dessen Charme sie vollends aus der Reserve lockt.

Warum habe ich dieses Buch ausgesucht?
"Die Geister von Rosehill" von Susanna Kearsley hatte ich mir letztes Frühjahr in der Nivea-Sommer-Edition gekauft und dann im September im Urlaub am Strand gelesen. Ich fand es richtig schön geschrieben und mich hat vor allem die Kombination "Schottland-Archäologie-9. Legion-Geist" gereizt (ihr wisst ja, ich LIEBE Schottland-Romane!!!). Nach dem Lesen habe ich es zu meinem "Wohlfühlbuch 2011" gekürt! Hier könnt ihr meine begeisterte Rezension nachlesen.
Nun möchte ich einem von euch die Möglichkeit geben, auch in dieser Geschichte zu versinken!

Was müsst ihr dafür tun?
Ich bin vor Kurzem auf eine Seite gestoßen, auf der Geisterorte gesammelt werden. Also Orte, an dem es der Legende nach spukt. Das finde ich natürlich hoch interessant und passend zu unserem Geist im Buch, um das es hier geht, möchte ich von euch wissen:

Kennt ihr auch Spukorte in eurer näheren Umgebung? Gibt es bei euch lokale Geistergeschichten?

Wen es interessiert, kann HIER der Seite mit den Spukorten einen Besuch abstatten.

Bitte schreibt mir eure Spukorte und -geschichten unten in die Kommentare!

Schickt mir bis zum 04.07.2012 eine Mail mit der Kopie eures Kommentars und eurer Adresse an bluenaversum [at] googlemail.com mit dem Betreff "Gewinnspielwoche #3". Die Adresse wird nur für dieses Gewinnspiel gespeichert und danach sofort wieder gelöscht! Wenn ihr unter 18 seid, benötige ich das Einverständnis eurer Eltern.

Ich wünsche euch viel Erfolg und bin schon sehr neugierig auf eure Geschichten!

Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Kommentare:

  1. Hallo, ich liebe Spukgeschichten,in unserer Gegend gabs einmal einen ganz berühmten Fall, den kennt praktisch jeder. Hier ist die Geschichte:

    In der Rosenheimer Anwaltskanzlei Adam gingen zunächst ständig die an der Decke in zweieinhalb Metern Höhe befestigten Leuchtstoffröhren aus. Handwerker stellten fest, dass sie um 90 Grad aus der Halterung gedreht waren, ohne dass eine äußere Einwirkung zu beobachten war. Eine Reihe von Zeugen hörte immer wieder laute Knallgeräusche, Sicherungsautomaten lösten ohne erkennbaren Grund aus, Flüssigkeit eines Fotokopiergerätes wurde im Raum verspritzt und innerhalb kurzer Zeit wurde von den vier Telefonen der Kanzlei aus die damalige Telefon-Zeitansage 0119 gewählt, ohne dass jemand die Apparate bediente. Da der Betrieb der Kanzlei dadurch zeitweise nicht nur eingeschränkt, sondern sogar unmöglich wurde, wurde schließlich das Technische Prüfamt der Rosenheimer Stadtwerke mit einer gründlichen Untersuchung beauftragt. Unter der Leitung des späteren Direktors der Stadtwerke, Paul Brunner, wurden ständig registrierende Spannungs- und Stromschreiber installiert. Die Vermutung von Stromstörungen schien sich zunächst zu bestätigen. Dann aber begannen sich Bilder an der Wand zu drehen, Beleuchtungskörper pendelten und explodierten, Schubladen und ein Schrank bewegten sich offenbar selbständig. Die Rotation eines Bildes um 120 Grad konnte gefilmt werden.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Spuk_von_Rosenheim
    Das ist das Einzige, das ich kenne. Ich finde das sehr spannend :-)
    LG Cat

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    1. Uuuuuuiiii... das ist ja echt megspannend! Danke für deine Spukgeschichte, liebe Cat!!

      LG
      Kathi

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  2. Hallo,
    bei uns gab es altgermanische Kultstätten, und somit auch jede Menge Spukgeschichten:

    So soll in unserem Ort ein Wirtshaus existiert haben, in dem der Tanzsaal hell erleuchtet war, obwohl kein Licht brannte. Oder in der Nähe einer Stelle, an der einst eine Mühle stand, sollte man ein Fuhrwerk mit zwei unheimlichen Männern erblickt haben - eine Geisterfuhrwerk also!

    Dann ein Geisterschlitten, vor den vier Ziegenböcke gespannt sind und in dem drei Männer sitzen, von denen jeder in der Hand ein Licht hält. Desweiteren einige kopflose Männer, ein schwarzer Geisterpudel (der die Leute angeblich begleitet)- und noch viele andere Gestalten sollen ihr Unwesen treiben.

    Dann gibt es bei uns noch viele Burgen und Schlösser, und damit auch viele Spukgeschichten. Hmmm - mal sehen, ob dann dieses Jahr die Nachtwanderungen ausfallen...!?

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

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    1. Hallo Heidi, mensch bei euch ist ja viel los! Sehr spannend, danke schön!

      LG
      Kathi

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  3. Nein, bei uns gibt es keine solche Spukorte oder Geschichten.. Leider -_-

    LG Chrisy

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    1. Hallo Chrisy, stimmt, das ist schade!

      LG
      Kathi

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  4. Hallo BlueNa!

    Also richtige Geistergeschichten gibts glaub ich bei uns in der Stadt keine. Allerdings gibt es eine lustike Anekdote: Hier in der Stadt steht der "Diebsturm", ein etwa 6 Meter hoher Rundturm, der einst Teil der Stadtmauer war und der heute noch als Kulturstätte da ist. Als ich in der Grundschule war, so im Alter von 7 oder 8, ging das Gerücht rum, in dem Turm (er ist immer abgeschlossen und man kann nicht rein sehen) wäre ein Skelett. Das hat bis heute niemand wirklich nachgeprüft von uns. Aber immer, wenn ich vorbei gehe, denke ich: "Da drin ist ein Skelett!"
    Vielleicht stimmt es ja... wer weiß!

    Ich würde gerne bei Deiner Verlosung mitmachen, ich hoffe, ich hab auch mal Glück!

    Lieber Gruß
    Deine Leserin
    KleinerVampir

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    1. Hallo KleinerVampir, hihi, das ist eine lustige Geschichte! Ich glaube, ich würde mich auch jedes Mal fragen, ob da ein echtes Skelett drin ist! :-D

      LG
      Kathi

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    2. Siehst Du! So denk ich auch jedes Mal :-))

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  5. Bei uns zu Hause gibt es keine Spukorte. Zumindes keine die ich kenne. Es gibt aber einen Fluss bei uns in der nähe genannt Ager. Meine Großeltern haben mir, wenn wir drübergefahren sind immer erzählt, dass dort der Wassermann drinnen wohnt und wenn ich nicht brav bin kommt er raus. Das war schon ganz schön gruselig für mich als Kind.
    Ich möchte sehr gerne wieder an deiner tollen Verlosung mitmachen!
    Lg Nicole

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  6. Hoi Kathi

    So, nun möchte ich auch endlich einmal an einer deiner Gewinnspielwochen teilnehmen. Das Hörbuch von letzter Woche besitze ich schon . . .
    Aber die Aufgabe ist ja gar nicht so einfach. So aus dem Kopf kenne ich keine SPukgeschichte aus der Gegend, aber ich weiss, dass es in der Schweiz ganz viele Sagen gibt, in denen es auf die eine oder andere Weise spukt. Ich habe jetzt zweimal recht lange im Internet gesucht, doch nichts Schlaues gefunden und meine Sagenbücher (von der Schule her)habe ich alle meiner Kollegin gegeben, da ich sie zur Zeit ja nicht brauche.
    Ich kann mich aber noch gut an eine persönliche kleine Spukgeschichte erinnern . . . Ich weiss gar nicht mehr genau, wie alt ich damals war, wahrscheinlich etwa zehn Jahre alt. Mein Grossvater war eben erst verstorben und wir drei Kinder und meine Mutter waren am Geburtstag meines Grossvaters bei meiner Grossmutter, da meine Mutter sie an diesem Tag nicht alleine lassen wollten. Gegen den Abend steckten sie uns drei Kinder ins Bett (meine Brüder waren wohl so sieben und drei Jahre alt) und gingen zusammen zum Friedhof. WIr drei sollten also im ehemaligen Ehebett meiner Grosseltern schlafen, als wir plötzlich Schritte im Haus hörten. Wir erschraken wahnsinnig und mein jüngerer Bruder begann auch schnell zu weinen. Wir hörten, wie jemand die Treppe hochkam . . . irgendwie trauten wir uns dann aus dem Schlafzimmer, sahen aber niemanden. Wir hatten so Angst, denn die Schritte hörten einfach nicht auf, so dass ich dann meinen Onkel, der im gleichen Ort wohnt, anrief. Doch da war nur meine ältere Cousine zuhause, die machte sich aber gleich auf den Weg zu uns. Bis sie bei uns ankam, hatten wir uns vor Angst fast in die Hosen gemacht.
    Und was kam heraus? Meine Grossmutter wohnte in einer Doppelhaushälfte und wir hörten immer die Schritte des Nachbarn . . . für uns sehr ungewöhnlich, da wir alleine in einem Haus wohnten.
    Die Geschichte ist zwar schon lange her, doch vergessen werde ich sie wohl nie.

    Ich hoffe, dass ich mit einerpersönlichen Spukgeschichte auch an der Verlosung teilnehmen kann. (sonst kopiere ich dir morgen so eine ganz lange Schweizer Geistersage hier in den Kommentar *grins*)

    liebe Grüsse
    Favola

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