Samstag, 8. Oktober 2011

Leseliste September 2011

Ein bisschen verspätet diesen Monat kommt nun endlich meine Leseliste für September. Meine Ausbeute ist nicht besonders ausgefallen, trotz zwei Wochen am Strand unter Spanischer Sonne. Aber ich habe mein Urlaubspensum von vier Büchern geschafft. Auch insgesamt war der Urlaub sehr schön und erholsam mit vielen Strand- und Badetagen. Einen Ausflug haben wir diesmal aber auch gemacht und zwar in die schöne Stadt Valencia, die es mir wirklich angetan hat. Sehr schöne Plätze, überall Palmen und  ein supertolles Flair. Valencia ist wirklich einen Besuch wert!

Im Urlaub hab ich natürlich keine Rezis geschrieben, das musste alles hier daheim nachgeholt werden. Vier Rezensionen klingen im ersten Moment nicht viel, aber wir haben uns gleich in den nächsten Baumarkt gestürzt und danach in die Wohnungsrenovierung. Viele Tapeten sind schon ab, die Neuen kommen bald drauf und Ende Oktober wird umgezogen.

Im Kino war ich aber auch ein Mal. Wir haben uns "Die drei Musketiere" in 3D angeschaut und ich fand den Film einfach spitze! So schön ironisch und steampunkig, hach, das war wirklich eine tolle Neuinterpretation mit sehr guten Schauspielern und das für eine deutsche Coproduktion! Gerne mehr hiervon!!!

Meine gelesenen Bücher im September waren aber auch insgesamt alle sehr, sehr gut und mich für ein Buch des Monats zu entscheiden, fällt mir nicht leicht... jetzt aber erstmal mein kurzer Rückblick auf die September-Bücher (mit Klick auf die Links, kommt ihr auf die kompletten Rezensionen):

Liz Jensen Endzeit-Thriller "Endzeit" hat im September den Anfang gemacht. Hier hat man auf jeden Fall gemerkt, dass es kein Jugendbuch ist, denn es ließ sich nicht so schnell weglesen. Aber ich fand das Buch wirklich sehr gut und auch nicht langweilig oder zäh, sondern ich bin der Psychologin Gabrielle Fox gerne durch ihr Abenteuer mit ihrer besonderen Patientin Bethany Krall gefolgt. Ein wirklich lesenswertes Buch!





Weiter ging es mit einem Buch, das etwas Besonderes ist. Es enthält nämlich eine besondere Geschichte, die aus alten Volkssagen um die Gegend um Hamburg herum entstand. "Der Goldschatz der Elbberge" von Martin Schemm entführt den Leser in das tiefe Mittelalter, lange vor der Zeit der Hanse und in die Tiefen des Sollonbergs, in der die Schwarzalben ihren Hort voller Goldschätze hüten, die allein für die Götter bestimmt sind. Allein der Schreibstil hat mir ein wenig das Lesevergnügen genommen, denn der war etwas sperrig, aber ansonsten eine toll recherchierte Geschichte!


Geil, geil, geil, geil!!! Unbedingt lesen, ihr werdet es nicht bereuen!!! "Carpe Diem" von Autumn Cornwell ist meine Sommergeschichte 2011! Dieses Buch ist einfach fantastisch, locker, luftig, lustig, schräg, liebenswert, wundervoll und die Hauptperson hat den einprägsamen Namen Vassar Spore! Ich war so traurig, als Vassar von ihrem Ostasientrip wieder in die USA zurückgekehrt ist und das Buch zu Ende war, ich hätte noch so viel über Grandma Gerd, Hanks und Vassar lesen können, wie sie in die unglaublichsten Situationen rutschen und dieses supertolle Cover könnte ich ewig betrachten... Mein Buch des Monats September!!!





"Der Trakt" von Arno Strobel war mein Thrillerprogramm im September und leider hat er mich die Geschichte ein wenig enttäuscht, weil mir super schnell klar war, worauf es eigentlich hinausläuft. Dennoch fand ich das Buch lesenswert und kurzweilig und Sybille Aurichs Schicksal wollte ich bis zum Schluss mitverfolgen um auch zu wissen, ob ich mit meiner Vermutung Recht hatte^^.





Mein Wohlfühlbuch 2011 wird definitiv "Die Geister von Rosehill" von Susanna Kearsley! Als Buch des Monats September muss sich die Geschichte um die junge Archäologin Verity Grey, die mit einer Truppe ein Marschlager der verschollenen römischen neunten Legion ausfindig machen will, nur "Carpe Diem" geschlagen geben. Dieses Buch hat irgendwie mein Herz berührt und war so kurzweilig und unterhaltsam, das ich es jedem von euch nur nahe legen kann, Geist inklusive!!!

Kommentare:

  1. Hallo =)

    Hach ja Endzeit lacht mich auch schon länger an, einerseits bin ich enorm neugierig auf die Geschichte aber andererseits hat mich der Schreibstil in der Leseprobe nicht gerade begeistert... Mal schauen ob es irgendwann den Weg zu mir findet. =)

    LG Lisa

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  2. @Lisa
    Mir hat "Endzeit" ja sehr gut gefallen, aber es stimmt, der Schreibstil ist nicht so leicht und locker. Man muss viel mitdenken, aber gerade das fand ich total gut. Man kann ja nicht immer nur Jugendbücher lesen...^^

    LG
    Kathi

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  3. Oja das Stimmt, mir hängen Jugendbücher im Moment auch ein wenig zum Hals heraus. *grins*
    Vielleicht sollte ich doch mal ein Auge auf "Endzeit" werfen :P

    Lg

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